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	<title>Manfred Helber &#124; Der Blog &#187; Windows Server 2012 R2 | Manfred Helber | Der Blog</title>
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	<description>Windows Server &#124; Office 365 &#124; Microsoft Azure</description>
	<lastBuildDate>Wed, 14 Jun 2017 19:10:46 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Einsatz von Key Management Service (KMS) zur Volumenaktivierung von Clients und Servern im Netzwerk</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2016 11:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manfred Helber]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows 10]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2012 R2]]></category>
		<category><![CDATA[Active Directory-Aktivierung]]></category>
		<category><![CDATA[Key Management Service]]></category>
		<category><![CDATA[KMS]]></category>
		<category><![CDATA[KMS Client Keys]]></category>
		<category><![CDATA[KMS Host Key]]></category>
		<category><![CDATA[MAK]]></category>
		<category><![CDATA[Multiple Activation Key]]></category>
		<category><![CDATA[Volumenaktivierung]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 8]]></category>
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		<category><![CDATA[Windows Client]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Mich erreichen immer wieder Fragen zur Volumenaktivierung im Netzwerk. Ich nutze diesen Artikel um die wichtigsten Fragen zu klären und gleichzeitig einige hilfreiche Links zu dem Thema zu liefern. Voraussetzung zum Einsatz der Optionen zur Volumenaktivierung ist die Lizenzenzierung der zu aktivierenden Systeme über einen Volumenlizenzvertrag (bitte beachten Sie, dass es Windows Client Systeme im [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mich erreichen immer wieder Fragen zur Volumenaktivierung im Netzwerk. Ich nutze diesen Artikel um die wichtigsten Fragen zu klären und gleichzeitig einige hilfreiche Links zu dem Thema zu liefern.</p>
<p>Voraussetzung zum Einsatz der Optionen zur Volumenaktivierung ist die Lizenzenzierung der zu aktivierenden Systeme über einen Volumenlizenzvertrag (bitte beachten Sie, dass es Windows Client Systeme im Rahmen der Volumenlizenzierung nur als Upgrade Versionen gibt, d.h. Sie benötigen auf dem jeweiligen System immer eine upgradeberechtigte Basislizenz – typischerweise die jeweilige Windows OEM Clientlizenz) oder über entsprechende OEM Lizenzen + Software Assurance (SA) wodurch diese gleichwertig mit der Volumenlizenz werden. Nicht nur Windows Clientbetriebssysteme und Microsoft Office können über die Optionen zur Volumenaktivierung aktiviert werden, sondern auch Windows Server Systeme.</p>
<p>Die im nachfolgenden beschriebenen Optionen zur Volumenaktivierung dürfen nicht mit der Automatic Virtual Machine Activation (AVMA) verwechselt werden – AVMA ist mit jeder Windows Server 2012 R2 Datacenter Lizenzform (auch OEM) möglich und wurde von mir in folgendem Blog Artikel beschrieben: <a href="http://blog.mhblog.de/?p=162">http://blog.mhblog.de/?p=162</a></p>
<p>Microsoft bietet drei Mechanismen zur Volumenaktivierung von volumenlizenzierten Windows Systemen im Netzwerk:</p>
<ul>
<li>Multiple Activation Key (MAK)</li>
<li>Key Management Service (KMS)</li>
<li>Active Directory-Aktivierung</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Multiple Activation Key (MAK)<br />
</strong></p>
<p>Bei der Nutzung von MAK wird an den Clients der MAK Schlüssel eingetragen und die Clients werden direkt und einmalig gegenüber dem Microsoft Aktivierungsdienst aktiviert. Ideal ist die Nutzung von MAK Schlüsseln für volumenlizenzierte Umgebungen mit weniger als 25 Windows Clients und weniger als 5 Windows Servern – dies ist die Schwelle ab welcher der Key Management Service die Aktivierung übernehmen könnte. MAK Schlüssel können allerdings auch in größeren Umgebungen eingesetzt werden – neben dem MAK Schlüssel ist keine zusätzliche Infrastruktur erforderlich. Das Microsoft Volume Activation Management Tool kann optional zur Unterstützung bei der MAK Aktivierung genutzt werden.<br />
Detaillierte Informationen zur Nutzung der MAK-Aktivierung finden sich unter folgendem TechNet Link: <a href="https://technet.microsoft.com/de-de/library/dn502526.aspx" target="_blank">https://technet.microsoft.com/de-de/library/dn502526.aspx</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Key Management Service (KMS)<br />
</strong></p>
<p>Zum Thema Key Management Service erreichen mich die meisten Anfragen. Es sollte zunächst geklärt werden, ob dies tatsächlich die beste Option in Ihrem Szenario ist (siehe MAK und Active Directory-Aktivierung). Der Key Management Service kann in Umgebungen genutzt werden in denen Volumenlizenzierte Clients über einen zentralen KMS Host im Netzwerk aktiviert werden sollen (mindestens 25 Windows Clients bzw. mindestens 5 Windows Server sind erforderlich, damit KMS mit der Aktivierung des jeweiligen Produktes startet). Die Clients werden dabei regelmäßig (alle 180 Tage) gegenüber dem zentralen KMS Host und nicht einmalig gegenüber dem Microsoft Aktivierungsservern aktiviert. Bei der Installation der Clients wird dabei ein generischer Product Key verwendet – die Liste der Client Keys für KMS findet sich unter folgendem Link: <a href="https://technet.microsoft.com/de-de/library/jj612867.aspx" target="_blank">https://technet.microsoft.com/de-de/library/jj612867.aspx</a></p>
<p>Zur Konfiguration eines Hosts der KMS für das Netzwerk bereitstellt ist ein KMS Host Key erforderlich. Diesen KMS Host Key finden Sie im Microsoft Volume Licensing Service Center (VLSC) unter &#8222;Downloads and Keys&#8220;. Zu beachten ist dabei, dass der KMS Host Key nicht unter dem jeweiligen Clientbetriebssystem zu finden ist, sondern unter dem Windows Betriebssystem welches als KMS Host dienen soll – der KMS Host muss nicht zwingendermaßen ein Windows Server System sein wie die Tabelle unter folgendem Link zeigt: <a href="https://technet.microsoft.com/en-us/library/dn502537.aspx" target="_blank">https://technet.microsoft.com/en-us/library/dn502537.aspx</a></p>
<p>So könnte z.B. ein Windows 10 Client welcher als KMS Host konfiguriert wird die Aktivierung für folgende Produkte bereitstellen:<br />
Windows 10 Enterprise</p>
<ul>
<li>Windows 10 Education</li>
<li>Windows 10 Pro</li>
<li>Windows 8.1 Enterprise</li>
<li>Windows 8.1 Pro</li>
<li>Windows 8 Professional</li>
<li>Windows 8 Enterprise</li>
<li>Windows 7 Professional</li>
<li>Windows 7 Enterprise</li>
</ul>
<p>Wenn Windows Server 2012 R2 als KMS Host genutzt werden soll wird mindestens eine Windows Server 2012 R2 Standard Volumenlizenz oder Windows Server 2012 R2 Standard OEM Lizenz + Software Assurance benötigt, da, wie bereits erwähnt, der KMS Host Key im VLSC unter dem Windows Betriebssystem welches als KMS Host dienen soll zu finden ist. Eine Ausführliche Anleitung zur Konfiguration eines KMS Hosts finden Sie im TechNet unter: <a href="https://technet.microsoft.com/library/ff793407.aspx" target="_blank">https://technet.microsoft.com/library/ff793407.aspx</a></p>
<p>Bitte beachten Sie, dass zur Aktivierung von Windows 10 durch einen Windows 8, Windows 8.1, Windows Server 2012 oder Windows Server 2012 R2 basierenden KMS Host folgendes Update am KMS Host installiert werden muss: <a href="https://support.microsoft.com/en-us/kb/3058168" target="_blank">https://support.microsoft.com/en-us/kb/3058168</a> &#8211; beachten Sie bitte außerdem, dass anschließend auf dem KMS Host der aktualisierte Windows Server 2012 R2 + Windows 10 KMS Key eingespielt werden muss. Es wird häufig der Fehler gemacht den Windows 10 KMS Host Key zu nutzen, dieser ist allerdings nur nutzbar, wenn der KMS Host auch tatsächlich Windows 10 ist. Den aktualisierte Windows Server 2012 R2 + Windows 10 KMS Key finden Sie im VLSC nicht unter &#8222;Downloads and Keys&#8220; sondern im Bereich &#8222;License&#8220; -&gt; &#8222;Relationship Summary&#8220; auf der Seite die anschließend geladen wird können Sie im Bereich &#8222;Product Keys&#8220; den Schlüssel für &#8222;Windows Srv 2012R2 DataCtr/Std KMS for Windows 10&#8243; finden. Mehr dazu auch unter: <a href="https://support.microsoft.com/en-us/kb/3086418" target="_blank">https://support.microsoft.com/en-us/kb/3086418</a></p>
<p>Detaillierte Informationen zur Bereitstellung der KMS-Aktivierung finden sich unter folgendem TechNet Link: <a href="https://technet.microsoft.com/de-de/library/dn502531.aspx" target="_blank">https://technet.microsoft.com/de-de/library/dn502531.aspx</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Active Directory-Aktivierung<br />
</strong></p>
<p>Die Active Directory-Aktivierung wurde mit Windows Server 2012 eingeführt und vereinfacht die Aktivierung neuerer Volumenlizenzierter Systeme. Die Active Directory-Aktivierung kann eingesetzt werden, wenn das Active Directory Schema mindestens auf die Version Windows Server 2012 aktualisiert wurde und wenn die zu aktivierenden Systeme mindestens Windows 8 oder Windows Server 2012 ausführen. Active Directory-Aktivierung und KMS können gemeinsam im Netzwerk genutzt werden.</p>
<p>Detaillierte Informationen zur Bereitstellung der Active Directory-Aktivierung finden sich unter folgendem TechNet Link: <a href="https://technet.microsoft.com/de-de/library/dn502534.aspx" target="_blank">https://technet.microsoft.com/de-de/library/dn502534.aspx</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zusätzlich gibt es eine sehr gute Anleitung im TechNet zum Aufbau einer Testumgebung für KMS und Active Directory Aktivierung: </strong><a href="https://technet.microsoft.com/de-de/library/hh831794.aspx" target="_blank">https://technet.microsoft.com/de-de/library/hh831794.aspx</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hyper-V mit Windows Server 2012 R2 Essentials richtig konfigurieren.</title>
		<link>http://blog.mhblog.de/?p=383</link>
		<comments>http://blog.mhblog.de/?p=383#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2016 14:42:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manfred Helber]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hyper-V]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2012 R2]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2012 R2 Essentials]]></category>

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		<description><![CDATA[Windows Server 2012 R2 Essentials kann und darf physisch oder virtuell installiert werden. Zusätzlich inkludiert Windows Server 2012 R2 Essentials die Nutzungsrechte für Hyper-V um den Essentials Server virtuell zu betreiben. Mich erreichen regelmäßig Anfragen zur technischen Umsetzung, denn nach der Installation von Windows Server 2012 R2 Essentials auf einem physischen Server sind immer die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Windows Server 2012 R2 Essentials kann und darf physisch oder virtuell installiert werden. Zusätzlich inkludiert Windows Server 2012 R2 Essentials die Nutzungsrechte für Hyper-V um den Essentials Server virtuell zu betreiben.</p>
<p>Mich erreichen regelmäßig Anfragen zur technischen Umsetzung, denn nach der Installation von Windows Server 2012 R2 Essentials auf einem physischen Server sind immer die zusätzlichen Rollen und Features für die Essentials Funktionalitäten installiert. Außerdem wird bei jeder Anmeldung am Essentials Server der Assistent zur Konfiguration der Essentials Umgebung gestartet bis die Konfiguration erfolgreich abgeschlossen wurde. Wenn der Windows Server 2012 R2 Essentials virtuell betrieben werden soll wäre es allerdings erforderlich die physische Installation (den Parent) nur mit der Hyper-V Rolle zu installieren um dann in einer dort angelegten VM Windows Server 2012 R2 Essentials mit den vollständigen Essentials Funktionen zu installieren und zu konfigurieren.</p>
<p>Folgendes Vorgehen ist erforderlich.</p>
<p>Zunächst wird auf dem physischen Server Windows Server 2012 R2 Essentials installiert. Nach der Installation wird wie gewohnt ein Kennwort für den Administrator festgelegt und der Administrator meldet sich am Server an.</p>
<p>Der Assistent für die Windows Server Essentials Konfiguration wird automatisch gestartet. Durch einen Klick auf &#8222;Abbrechen&#8220; und eine anschließende Bestätigung mit &#8222;Ja&#8220; wird dieser beendet.</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2016/01/012016_1439_HyperVmitWi1.png" alt="" /></p>
<p>Anschließend muss ein PowerShell Fenster mit administrativen Berechtigungen geöffnet werden. Durch die Eingabe von<br />
dism /online /disable-feature:Microsoft-Windows-ServerEssentials-ServerSetup</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2016/01/012016_1439_HyperVmitWi2.png" alt="" /></p>
<p>werden die Essentials Features deaktiviert:</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2016/01/012016_1439_HyperVmitWi3.png" alt="" /></p>
<p>Anschließend kann die Verknüpfung für das Essentials Dashboard auf dem Desktop gelöscht werden:</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2016/01/012016_1439_HyperVmitWi4.png" alt="" /></p>
<p>Zusätzlich empfiehlt es sich die Verknüpfung zum Essentials Dashboard in der Taskleiste zu löschen:</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2016/01/012016_1439_HyperVmitWi5.png" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im nächsten Schritt werden die Rollen und Features die nicht benötigt werden und auf dem Hyper-V Host (Parent) nicht installiert sein dürfen entfernt. Im Server Manager wird dazu unter &#8222;Verwalten&#8220; die Option &#8222;Rollen und Features entfernen gewählt&#8220;:</p>
<p><a href="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2016/01/012016_1439_HyperVmitWi6.png" class="lightview" data-lightview-group="group-383" data-lightview-options="skin: 'dark', controls: 'relative', padding: '10', shadow: { color: '#000000', opacity: 0.08, blur: 3 }"><img class="alignnone" src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2016/01/012016_1439_HyperVmitWi6.png" alt="" width="1438" height="509" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In dem Assistenten zum Entfernen von Rollen und Features werden die ersten Schritte mit einem Klick auf &#8222;Weiter&#8220; bestätigt bis der Schritt zum Entfernen der Serverrollen erscheint. Dort müssen alle installierten Rollen außer der &#8222;Speicherdienste&#8220; entfernt werden:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2016/01/012016_1439_HyperVmitWi7.png" alt="" /></p>
<p>Nach einem Klick auf &#8222;Weiter&#8220; erscheint der Schritt zum Entfernen der nicht benötigten Features:</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2016/01/012016_1439_HyperVmitWi8.png" alt="" /></p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2016/01/012016_1439_HyperVmitWi9.png" alt="" /></p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2016/01/012016_1439_HyperVmitWi10.png" alt="" /></p>
<p>Es müssen dort alle Features außer: .NET Framework 4.5, Tools und Infrastruktur für die grafische Verwaltung, Grafische Shell für Server, Windows PowerShell 4.0, Windows PowerShell ISE, Windows Server Sicherung, WoW64-Unterstützung und Unterstützung für die SMB 1.0/CIFS-Dateifreigabe entfernt werden. Die drei vorherigen Screenshots zeigen die korrekte Auswahl.</p>
<p>Die nächsten beiden Schritte werden mit &#8222;Weiter&#8220; bestätigt – die nicht erforderlichen Rollen und Features werden nun entfernt:</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2016/01/012016_1439_HyperVmitWi11.png" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nachdem die Rollen und Features erfolgreich entfernt wurden muss der Server nach einem Klick auf &#8222;Schließen&#8220; neu gestartet werden.</p>
<p>Nach einer erneuten Anmeldung als Administrator an dem neu gestarteten Server fällt auf, dass der Essentials Konfigurationsassistent nicht mehr automatsch startet. Im Server Manager ist zu sehen, dass die installierte Edition weiterhin Windows Server 2012 R2 Essentials ist:</p>
<p><a href="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2016/01/012016_1439_HyperVmitWi12.png" class="lightview" data-lightview-group="group-383" data-lightview-options="skin: 'dark', controls: 'relative', padding: '10', shadow: { color: '#000000', opacity: 0.08, blur: 3 }"><img class="alignnone" src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2016/01/012016_1439_HyperVmitWi12.png" alt="" width="1435" height="499" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun bietet es sich an den Computernamen anzupassen, das Netzwerk zu konfigurieren und alle aktuellen Updates am Server zu installieren.</p>
<p>Anschließend kann über den Server Manager die Hyper-V Rolle installiert werden. Nach erfolgreicher Konfiguration von Hyper-V können entsprechende virtuelle Switche sowie die VM in der Windows Server 2012 R2 Essentials installiert werden soll angelegt werden.</p>
<p>Achtung: Die Windows Server 2012 R2 Essentials Lizenz inkludiert nur die Nutzungsrechte für den Parent mit Hyper-V (es dürfen außer Hyper-V keine weiteren Rollen auf dem Parent installiert werden) und eine VM mit Windows Server 2012 R2 Essentials! Es sind keine weiteren VM Nutzungsrechte enthalten. Um weiter VMs mit Windows Server betreiben zu dürfen muss dem Host mindestens eine zusätzliche Windows Server 2012 R2 Standard Lizenz zugeordnet werden. Der Host kann wie in dem folgenden Artikel beschrieben anschließend in einen Windows Server 2012 R2 Standard umgewandelt werden: <a href="http://blog.mhblog.de/?p=339">http://blog.mhblog.de/?p=339</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hyper-V Generation 1 VM in Generation 2 VM konvertieren</title>
		<link>http://blog.mhblog.de/?p=365</link>
		<comments>http://blog.mhblog.de/?p=365#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2015 09:52:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manfred Helber]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hyper-V]]></category>
		<category><![CDATA[Tools für Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2012 R2]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2016 TP4]]></category>
		<category><![CDATA[Generation 1 VM]]></category>
		<category><![CDATA[Generation 2 VM]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich werde immer wieder gefragt wie eine Generation 1 VM unter Hyper-V in eine Generation 2 VM konvertiert werden kann. Offiziell ist das nicht möglich: &#160; Wenn das Gastbetriebssystem in der zu konvertierenden VM allerdings die Voraussetzungen für einen Generation 2 VM erfüllt: kann in vielen Fällen das Convert-VMGeneration Script von John Howard (Senior Program [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 12pt;">Ich werde immer wieder gefragt wie eine Generation 1 VM unter Hyper-V in eine Generation 2 VM konvertiert werden kann. Offiziell ist das nicht möglich:<br />
</span></p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/12/121715_0952_HyperVGener1.png" alt="" /><span style="font-size: 12pt;"><br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12pt;">Wenn das Gastbetriebssystem in der zu konvertierenden VM allerdings die Voraussetzungen für einen Generation 2 VM erfüllt:<br />
</span></p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/12/121715_0952_HyperVGener2.png" alt="" /><span style="font-size: 12pt;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">kann in vielen Fällen das Convert-VMGeneration Script von John Howard (Senior Program Manager im Hyper-V Team bei Microsoft) helfen. Das Script ist unter folgendem Link zu finden:<br />
</span></p>
<p><a href="https://code.msdn.microsoft.com/ConvertVMGeneration" target="_blank" class="broken_link"><span style="font-size: 12pt;">https://code.msdn.microsoft.com/ConvertVMGeneration</span></a><span style="font-size: 12pt;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">Wichtig ist zu erwähnen, dass es weder von Microsoft, noch von John Howard einen Support für dieses Script gibt, d.h. Sie sollten für eine ausreichende Sicherung Ihrer VMs und Ihrer gesamten Umgebung sorgen bevor Sie mit der Konvertierung starten.<br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">Zunächst muss die zu konvertierende VM gestartet werden. Dort muss in einer administrativen Eingabeaufforderung über das Kommando:<br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">reagentc /disable<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12pt;">die Recovery Agent Konsole daktiviert werden:<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/12/121715_0952_HyperVGener3.png" alt="" /><span style="font-size: 12pt;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">Anschließend muss das Gastbetriebssystem in der VM heruntergefahren werden.<br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">Auf dem Hyper-V Host muss nun ein ein PowerShell Fenster mit administrativen Rechten gestartet werden.<br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">Dort wird über die Eingabe von:<br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">Set-ExecutionPolicy –ExecutionPolicy unrestricted<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12pt;">die Execution Policy angepasst:<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/12/121715_0952_HyperVGener4.png" alt="" /><span style="color: black; font-size: 12pt;"><br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12pt;">Anschließend kann über die folgende Eingabe der Konvertierungsvorgang gestartet werden:<br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">.\convert-vmgeneration.ps1 -VMName &#8222;WS2012R2Gen1&#8243; -Path W:\VMs<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12pt;">In meinem Beispiel wird die VM mit dem Namen &#8222;WS2012R2Gen1&#8243; konvertiert und die Generation 2 VM soll unter &#8222;W:\VMs&#8220; abgelegt werden:<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/12/121715_0952_HyperVGener5.png" alt="" /><span style="color: black; font-size: 12pt;"><br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12pt;">Das Script erstellt eine neue Generation 2 VM welche die Einstellungen der ursprünglichen Generation 1 VM übernimmt. Für die neue Generation 2 VM wird auch eine neue virtuelle Festplatte erstellt. Um die Daten von der virtuellen Festplatte der Generation 1 VM auf die virtuelle Festplatte der Generation 2 VM zu übertragen werden beide virtuellen Festplatten am Host gemountet:<br />
</span></p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/12/121715_0952_HyperVGener6.png" alt="" /><span style="color: black; font-size: 12pt;"><br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: black; font-size: 12pt;">Prüfen Sie wie im Output des Konvertierungsscripts angegeben die gemounteten Festplatten am Host-System:<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/12/121715_0952_HyperVGener7.png" alt="" /><span style="color: black; font-size: 12pt;"><br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: black; font-size: 12pt;">In meinem Beispiel wird die Disk 3 komplett überschrieben – deshalb bitte manuell über z.B. die Datenträgerverwaltung prüfen ob das so korrekt ist.<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: black; font-size: 12pt;">Nachdem mit &#8222;Y&#8220; bestätigt wurde arbeitet das Script weiter. Je nach Datenmenge und Storage Durchsatz dauert es nun einige Zeit bis die Konvertierung abgeschlossen ist.<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/12/121715_0952_HyperVGener8.png" alt="" /><span style="color: black; font-size: 12pt;"><br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: black; font-size: 12pt;">Nach Abschluss des Vorgangs gibt es eine neue virtuelle Maschine vom Typ Generation 2 – in meinem Beispiel &#8222;WS2012R2Gen1 (Generation 2):<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/12/121715_0952_HyperVGener9.png" alt="" /><span style="color: black; font-size: 12pt;"><br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: black; font-size: 12pt;">Die ursprüngliche Generation 1 VM bleibt erhalten, sollte allerdings nachdem die Generation 2 VM erfolgreich getestet wurde gelöscht werden.<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: black; font-size: 12pt;">Starten Sie nun die durch die Konvertierung entstandene Generation 2 VM und melden Sie sich an. Öffnen Sie in der VM Konsole eine Eingabeaufforderung und führen Sie folgendes Kommando aus:<br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">reagentc /enable<br />
</span></p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/12/121715_0952_HyperVGener10.png" alt="" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Windows Server 2012 R2 Essentials – nicht benötigte Accounts im Dashboard ausblenden</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2015 10:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manfred Helber]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Exchange Server]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2012 R2]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2012 R2 Essentials]]></category>

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		<description><![CDATA[Windows Server 2012 R2 Essentials unterstützt bis zu 25 User und bis zu 50 Devices im Netzwerk. Werden diese Grenzen überschritten meldet Windows Server 2012 R2 Essentials, dass das Produkt nicht lizenzbestimmungsgemäß genutzt wird. Ungünstig ist das, wenn durch zusätzliche administrative Accounts die Grenze erreicht wird bevor tatsächlich 25 IT Benutzer im Netzwerk aktiv sind. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Windows Server 2012 R2 Essentials unterstützt bis zu 25 User und bis zu 50 Devices im Netzwerk. Werden diese Grenzen überschritten meldet Windows Server 2012 R2 Essentials, dass das Produkt nicht lizenzbestimmungsgemäß genutzt wird. Ungünstig ist das, wenn durch zusätzliche administrative Accounts die Grenze erreicht wird bevor tatsächlich 25 IT Benutzer im Netzwerk aktiv sind. Besonders schnell passiert dies, wenn ein Exchange Server in die Domäne integriert wird, da auch die nur für den Exchange Server benötigten Accounts im Dashboard angezeigt werden:</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/10/102515_1057_WindowsServ1.png" alt="" /></p>
<p>Aus lizenztechnischer Sicht sieht es also so aus, dass es eigentlich nicht um die Anzahl der Accounts geht, sondern um reale Personen die im Essentials Netzwerk arbeiten. Jedem Individuum muss ein User Account im Windows Server 2012 R2 Essentials zugewiesen werden. Das bedeutet Windows Server 2012 R2 Essentials ist für Netzwerk mit maximal 25 IT Benutzern geeignet. Technisch ist das allerdings so, dass Windows Server 2012 R2 Essentials die Accounts wertet die in dem Essentials Dashboard angezeigt werden.</p>
<p>Die Lösung ist, die nicht benötigten Accounts im Essentials Dashboard auszublenden. Hierfür gibt es die Gruppe &#8222;WseInvisibleToDashboard&#8220; im Active Directory – diese finden Sie in Active Directory Benutzer und Computer im Container Users:</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/10/102515_1057_WindowsServ2.png" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alle Mitglieder dieser Gruppe werden nicht im Essentials Dashboard angezeigt und zählen auch nicht mehr zum User Limit:</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/10/102515_1057_WindowsServ3.png" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach Hinzufügen der Accounts und einem Klick auf OK verschwinden die User aus dem Essentials Dashboard:</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/10/102515_1057_WindowsServ4.png" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Obwohl der Exchange Server weiterhin in der Umgebung integriert ist:</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/10/102515_1057_WindowsServ5.png" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn der Administrator neben dem Account &#8222;Administrator&#8220; auch noch einen individuellen User Account in der Essentials Umgebung nutzt darf auch der Account &#8222;Administrator&#8220; ausgeblendet werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Windows Server 2012 R2 Essentials in Windows Server 2012 R2 Standard umwandeln</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2015 13:22:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manfred Helber]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows Server]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2012 R2]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2012 R2 Essentials]]></category>

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		<description><![CDATA[Windows Server 2012 R2 Essentials ist eine integrierte Serverlösung für bis zu 25 Benutzer und bis zu 50 Devices. Sehr interessant sind die erweiterten Möglichkeiten durch zusätzliche Features wie das Client Backup, ein Verwaltungsdashboard inkl. Monitoring der Devices im Netzwerk, die einfache Integration von Office 365 und viele weitere zusätzliche Assistenten. Außerdem werden für den [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Windows Server 2012 R2 Essentials ist eine integrierte Serverlösung für bis zu 25 Benutzer und bis zu 50 Devices. Sehr interessant sind die erweiterten Möglichkeiten durch zusätzliche Features wie das Client Backup, ein Verwaltungsdashboard inkl. Monitoring der Devices im Netzwerk, die einfache Integration von Office 365 und viele weitere zusätzliche Assistenten. Außerdem werden für den Zugriff auf Windows Server 2012 R2 Essentials keine CALs benötigt.</p>
<p>Die Obergrenze von maximal 25 Benutzern und 50 Devices kann allerdings nicht durch CALs erweitert werden.</p>
<p>Es besteht aber die Möglichkeit Windows Server 2012 R2 Essentials in einen Windows Server 2012 R2 Standard umzuwandeln. Dort stehen mit der Essentials Experience Rolle die Funktionalitäten von Essentials zur Verfügung. D.h. es muss nach dem Umwandeln nicht auf die Vorteile von Essentials verzichtet werden. Skalierbar ist Windows Server 2012 R2 Standard mit Essentials Experience Rolle auf bis zu 100 Benutzer und bis zu 200 Devices. Zu beachten ist allerdings, dass die Integrierten Nutzungsrechte von Windows Server 2012 R2 Essentials nicht in CALs umgewandelt werden – das bedeutet Sie benötigen für alle Benutzer (auch für die ersten 25) Windows Server 2012 CALs.</p>
<p>Zunächst benötigen Sie die Windows Server 2012 R2 Standard Lizenz inkl. Product Key sowie die benötigte Anzahl der Windows Server 2012 CALs um mit der Umwandlung zu starten.</p>
<p>Das Umwandeln von Windows Server 2012 R2 Essentials in Windows Server 2012 R2 Standard mit Essentials Experience Rolle erfolgt mit folgenden einfachen Schritten:</p>
<p>Sie können zunächst im Server Manager Prüfen ob tatsächlich Windows Server 2012 R2 Essentials installiert ist:</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/10/102415_1322_WindowsServ1.png" alt="" /></p>
<p>Öffnen Sie an dem Server der umgewandelt werden soll zunächst eine Eingabeaufforderung oder ein PowerShell Fenster mit erhöhten Rechten.</p>
<p>Über die Eingabe von <strong>DISM /online /Get-CurrentEdition</strong> können Sie auch hier die aktuell installierte Windows Version abfragen:</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/10/102415_1322_WindowsServ2.png" alt="" /></p>
<p>Über die Eingabe von <strong>DISM /online /Get-Targeteditions</strong> lassen sich die möglichen Zieleditionen ausgeben:</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/10/102415_1322_WindowsServ3.png" alt="" /></p>
<p>Das eigentliche Umwandeln von Windows Server 2012 R2 Essentials in Windows Server 2012 R2 mit Essentials Experience Rolle erfolgt durch Eingabe von: <strong>DISM /online /Set-Edition:ServerStandard /ProductKey:XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX /AcceptEula<br />
</strong>Als ProductKey muss der Produktschlüssel der zuvor erworbenen Windows Server 2012 R2 Standard Lizenz eingegeben werden – wobei dies auch der Schlüssel einer OEM Version sein kann.</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/10/102415_1322_WindowsServ4.png" alt="" /></p>
<p>Der Server muss anschließend zweimal neu gestartet werden. Durch Eingabe von &#8222;Y&#8220; erfolgen die beiden Neustarts automatisch.</p>
<p>Das Ergebnis kann z.B. durch die Eingabe von <strong>DISM /online /Get-CurrentEdition</strong> geprüft werden:</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/10/102415_1322_WindowsServ5.png" alt="" /></p>
<p>Das Essentials Dashboard ist nach der Migration inkl. der Office 365 Integration weiterhin vollständig nutzbar. Es können jetzt bis zu 100 Benutzer und bis zu 200 Devices hinzugefügt werden. Achten Sie darauf, dass für jeden Benutzer eine Windows Server 2012 CAL erforderlich ist (es können natürlich auch Device CALs genutzt werden).</p>
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		<title>Exchange Server 2016 verfügbar</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Oct 2015 09:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manfred Helber]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Exchange 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Exchange Server]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2012 R2]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 1. Oktober 2016 ist der Microsoft Exchange Server 2016 in der finalen Version verfügbar. Exchange 2016 bringt viele der Funktionen die Office 365 Benutzer bereits kennen in das Kundeneigene Rechenzentrum. Eines der vielen Highlight Features ist sicher die Möglichkeit Anhänge automatisiert über SharePoint 2016 bzw. OneDrive for Business bereit zu stellen. Eine ausführliche Beschreibung [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 1. Oktober 2016 ist der Microsoft Exchange Server 2016 in der finalen Version verfügbar. Exchange 2016 bringt viele der Funktionen die Office 365 Benutzer bereits kennen in das Kundeneigene Rechenzentrum. Eines der vielen Highlight Features ist sicher die Möglichkeit Anhänge automatisiert über SharePoint 2016 bzw. OneDrive for Business bereit zu stellen. Eine ausführliche Beschreibung der Neuerungen in Exchange 2016 finden Sie auf der Seite des Exchange Team Blog:</p>
<p><a href="http://blogs.technet.com/b/exchange/archive/2015/10/01/exchange-server-2016-forged-in-the-cloud-now-available-on-premises.aspx" target="_blank"><span style="font-family: Segoe UI; font-size: 10pt;">http://blogs.technet.com/b/exchange/archive/2015/10/01/exchange-server-2016-forged-in-the-cloud-now-available-on-premises.aspx</span><span style="color: black; font-family: Segoe UI; font-size: 10pt;"><br />
</span></a></p>
<p><span style="color: black; font-family: Segoe UI; font-size: 10pt;">Aus Sicht des Windows Server Betriebssystems sind die Anforderungen Seitens Exchange 2016 interessant. Eine Auflistung der Exchange 2016 Anforderungen finden Sie unter:<br />
</span></p>
<p><a href="https://technet.microsoft.com/de-de/library/aa996719(v=exchg.160).aspx" target="_blank"><span style="font-family: Segoe UI; font-size: 10pt;">https://technet.microsoft.com/de-de/library/aa996719(v=exchg.160).aspx</span></a><span style="color: black; font-family: Segoe UI; font-size: 10pt;"><br />
</span></p>
<p>Bitte beachten Sie: als Serverbetriebssystem für Exchange 2016 wird Windows Server 2012 R2 oder Windows Server 2012 benötigt – ältere Windows Server Betriebssysteme werden nicht unterstützt.</p>
<p>Informationen zur Konfiguration von Windows Server 2012 R2 für den Betrieb von Exchange 2016 finden Sie unter:</p>
<p><a href="https://technet.microsoft.com/de-de/library/bb691354(v=exchg.160).aspx" target="_blank">https://technet.microsoft.com/de-de/library/bb691354(v=exchg.160).aspx</a></p>
<p>Mit der Einführung von Exchange 2016 stellt sich auch die Frage nach den unterstützten Outlook Versionen. Exchange 2016 unterstützen die folgenden Versionen von Outlook:</p>
<p>•Outlook 2016<br />
•Outlook 2013<br />
•Outlook 2010 mit KB2965295<br />
•Outlook für Mac 2016<br />
•Outlook für Mac für Office 365<br />
•Outlook für Mac 2011</p>
<p>Ältere Outlook Versionen werden nicht unterstützt. Diese sind auch die Versionen von Outlook die für Exchange online / Office 365 unterstützt werden.</p>
<p>Den Download für Exchange 2016 finden Sie unter folgendem Link:</p>
<p><a href="http://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=49161" target="_blank" class="broken_link"><span style="font-family: Segoe UI; font-size: 10pt;">http://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=49161</span></a><span style="color: black; font-family: Segoe UI; font-size: 10pt;"><br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hyper-V in virtueller Maschine aktivieren</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Sep 2015 19:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manfred Helber]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hyper-V]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2012 R2]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2016]]></category>

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		<description><![CDATA[Im ersten Moment fragt man sich natürlich, warum in einem bereits virtualisierten System erneut Hyper-V aktiviert werden sollte!? Aber stellen Sie sich vor, sie haben einen physischen Server für Ihre Tests auf dem Hyper-V läuft und Sie möchten zu Testzwecken einen Hyper-V Cluster aufbauen. Oder Sie möchten bestimmte Szenarien in einer Umgebung mit einer Vielzahl [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im ersten Moment fragt man sich natürlich, warum in einem bereits virtualisierten System erneut Hyper-V aktiviert werden sollte!? Aber stellen Sie sich vor, sie haben einen physischen Server für Ihre Tests auf dem Hyper-V läuft und Sie möchten zu Testzwecken einen Hyper-V Cluster aufbauen. Oder Sie möchten bestimmte Szenarien in einer Umgebung mit einer Vielzahl von Hyper-V Hosts nachstellen. In solchen Szenarien ist es sehr hilfreich Hyper-V in einer VM aktivieren zu können.</p>
<p>Wichtig: die folgenden Schritte sind von Microsoft nicht supported und deshalb nur zu Testzwecken geeignet! Auch lassen sich natürlich die in dem virtuellen Hyper-V System angelegten VMs nicht starten, da der virtuelle Server in dem Hyper-V aktiviert wird keinen Zugriff auf die Virtualisierungsfeatures des physischen Prozessors hat. Ansonsten können aber die wichtigsten Hyper-V Funktionen getestet werden. Auch ein Hyper-V Cluster kann so zu Testzwecken aufgebaut werden.</p>
<p>Der Versuch die Hyper-V Rolle in einer unter Hyper-V betriebenen VM im Servermanager zu aktivieren schlägt mit folgender Fehlermeldung fehl:</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/09/092615_1917_HyperVinVir1.png" alt="" /></p>
<p>Die Hyper-V Managementtools lassen sich allerdings in der Liste der Features erfolgreich auswählen und installieren:</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/09/092615_1917_HyperVinVir2.png" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Installation von Hyper-V muss über die Powershell erfolgen – geben Sie folgendes in einem PowerShell Fenster ein:</p>
<p>Enable-WindowsOptionalFeature –Online -FeatureName Microsoft-Hyper-V –All</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/09/092615_1917_HyperVinVir3.png" alt="" /></p>
<p>Hyper-V wir nun in der VM aktiviert (der Hyper-V Manager wurde bereits wie zuvor beschrieben über den Server Manager installiert):</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/09/092615_1917_HyperVinVir4.png" alt="" /></p>
<p>Abschließend ist ein Neustart des virtuellen Servers erforderlich:</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/09/092615_1917_HyperVinVir5.png" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach dem Neustart des virtuellen Windows Servers können dort über den Hyper-V Manager VMs angelegt werden:</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/09/092615_1917_HyperVinVir6.png" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie bereits eingangs erwähnt lassen sich diese VMs in der VM nicht starten. Bei dem Versuch dies doch zu tun erscheint die folgende Fehlermeldung:</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/09/092615_1917_HyperVinVir7.png" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Virtual machine could not be started because the hypervisor is not running</title>
		<link>http://blog.mhblog.de/?p=305</link>
		<comments>http://blog.mhblog.de/?p=305#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2015 14:18:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manfred Helber]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hyper-V]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2012 R2]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server Technical Preview 2]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server Technical Preview 3]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2016 Technical Preview 3]]></category>

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		<description><![CDATA[Stellen Sie sich vor, Sie haben einen Hyper-V Host der bereits funktioniert hat und scheinbar ganz normal startet, aber sobald Sie versuchen eine VM zu starten erhalten Sie die Fehlermeldung &#8222;Virtual machine ‚NAME DER VM&#8216; could not be started because the hypervisor is not running: In den Details ist dann folgendes nachzulesen: Option 1 und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Stellen Sie sich vor, Sie haben einen Hyper-V Host der bereits funktioniert hat und scheinbar ganz normal startet, aber sobald Sie versuchen eine VM zu starten erhalten Sie die Fehlermeldung &#8222;Virtual machine ‚NAME DER VM&#8216; could not be started because the hypervisor is not running:</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/09/092115_1418_Virtualmach1.png" alt="" /></p>
<p>In den Details ist dann folgendes nachzulesen:</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/09/092115_1418_Virtualmach2.png" alt="" /></p>
<p>Option 1 und Option 2 könnten zutreffend sein, wenn Hyper-V neu aktiviert wurde – Hyper-V lässt sich nämlich auch auf Systemen die nicht alle Voraussetzungen für den Einsatz von Hyper-V erfüllen aktivieren. In diesem Fall könnten natürlich keine VMs gestartet werden.</p>
<p>Die Ursachen die unter der 3. Option genannt sind könnten allerdings durchaus auch bei einem System auftreten auf dem Hyper-V zuvor problemlos lief. Es gibt mehrere mögliche Ursachen für diese Fehlermeldung:</p>
<p>Sie haben gerade den physischen Hyper-V Host über ein Bare Metal recovery wiederhergestellt (das funktioniert sehr gut mit den Boardmitteln von Windows Server Backup)<br />
oder<br />
Sie haben auf dem Hyper-V Host unter Windows eine Datenträgerspiegelung eingerichtet und der Server startet nach Ausfall der ersten physischen Platte neu<br />
oder<br />
Sie haben anderweitig bewusst oder unbewusst Änderungen an der Bootkonfiguration vorgenommen</p>
<p>Die Lösung des Problems ist dann sehr einfach – Sie benötigen eine Eingabeaufforderung in der Sie folgendes eingeben müssen:</p>
<p>bcdedit /set hypervisorlaunchtype auto</p>
<p>Nach einem Neustart des Hyper-V Hosts lassen sich dann auch alle VMs wieder starten.</p>
<p>Über die Eingabe von:</p>
<p>bcdedit /enum</p>
<p>lassen Sie übrigens die konfigurierten Booteinstellungen anzeigen – auch der Starttyp des Hypervisors:</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/09/092115_1418_Virtualmach3.png" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Windows 10 in Windows Server 2012 R2 Essentials Umgebung integrieren</title>
		<link>http://blog.mhblog.de/?p=290</link>
		<comments>http://blog.mhblog.de/?p=290#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2015 12:11:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manfred Helber]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows 10]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2012 R2]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2012 R2 Essentials]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer bereits versucht hat einen Windows 10 Client in eine Windows Server 2012 R2 Essentials Umgebung oder in eine Windows Server 2012 R2 Umgebung mit Essentials Rolle über den Connection Wizard zu integrieren bekommt die folgende Fehlermeldung angezeigt: &#8222;Unerwarteter Fehler. Wenden Sie sich an die für das Netzwerk zuständige Person, um das Problem zu beheben.&#8220; [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer bereits versucht hat einen Windows 10 Client in eine Windows Server 2012 R2 Essentials Umgebung oder in eine Windows Server 2012 R2 Umgebung mit Essentials Rolle über den Connection Wizard zu integrieren bekommt die folgende Fehlermeldung angezeigt:</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/08/081715_1211_Windows10in1.png" alt="" /></p>
<p>&#8222;Unerwarteter Fehler. Wenden Sie sich an die für das Netzwerk zuständige Person, um das Problem zu beheben.&#8220;</p>
<p>Dieser Fehler wird angezeigt, weil der Client Connection Assistent unter Windows Server 2012 R2 Essentials nur für die folgenden Systeme ausgelegt ist:</p>
<ul>
<li>Windows 7 Service Pack 1 (SP1)</li>
<li>Windows 8</li>
<li>Windows 8.1</li>
<li>Mac OS X 10.6 -10.8</li>
</ul>
<p>Im Oktober 2015 soll ein Update für Windows Server 2012 R2 Essentials erscheinen welches die Unterstützung für Windows 10 hinzufügt.</p>
<p>Bis dieses Update verfügbar ist muss ein entsprechendes Update Paket auf den Windows 10 Client heruntergeladen werden der zur Essentials Umgebung hinzugefügt werden soll. Der Download findet sich unter:<br />
<a href="http://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=40285">http://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=40285</a></p>
<p>Relevant sind die beiden Dateien:<br />
Windows10.0-KB2790621-x64.msu<br />
und<br />
Windows10.0-KB2790621-x86.msu</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/08/081715_1211_Windows10in2.png" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Je nachdem ob es sich um ein 32Bit oder ein 64Bit System handelt muss das entsprechende Update Paket über einen Doppelklick installiert werden.</p>
<p>Die Sicherheitswarnung mit einem Klick auf &#8222;Öffnen&#8220; bestätigen:</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/08/081715_1211_Windows10in3.png" alt="" /></p>
<p>Anschließend durch einen Klick auf &#8222;Ja&#8220; das Update Paket installieren:</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/08/081715_1211_Windows10in4.png" alt="" /></p>
<p>Nach erfolgreicher Installation des Update Paketes wird das Installations-Fenster durch einen Klick auf &#8222;Schließen&#8220; geschlossen:</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/08/081715_1211_Windows10in5.png" alt="" /></p>
<p>Der Konfigurationsassistent für Windows Server Essentials muss manuell aus dem Startmenü des Windows 10 Clients aufgerufen werden (man geht also nicht über die Connection Website):</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/08/081715_1211_Windows10in6.png" alt="" /></p>
<p>Die Sicherheitswarnung wird mit einem Klick auf &#8222;Ja&#8220; bestätigt:</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/08/081715_1211_Windows10in7.png" alt="" /></p>
<p>Der Konfigurationsassistent sollte den Essentials Server im Netzwerk automatisch finden (in meinem Fall &#8222;ESS-SRV01&#8243;):<img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/08/081715_1211_Windows10in8.png" alt="" /></p>
<p>Sollte der Server nicht automatisch gefunden werden kann die Serveradresse auch manuell eingegeben werden. Ich würde in diesem Fall allerdings empfehlen zunächst die Netzwerk- und IP Konfiguration zu überprüfen – sehr häufig liegt der Fehler dort, wenn der Server nicht automatisch gefunden wird.</p>
<p>Der Konfigurationsassistent selbst arbeitet unter Windows 10 wie bekannt. Zunächst sind Name und Kennwort eines Netzwerkbenutzers erforderlich:<img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/08/081715_1211_Windows10in9.png" alt="" /></p>
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<p>, <img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/08/081715_1211_Windows10in10.png" alt="" /></p>
<p>Wenn ein administrativer Benutzer verwendet wurd wird eine Warnung angezeigt – über einen Klick auf &#8222;Nein&#8220; kann allerdings auch der Administrative Benutzer für das Hinzufügen genutzt werden.</p>
<p>Anschließend wird der Computer durch einen Klick auf &#8222;Neu starten&#8220; neu gestartet:</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/08/081715_1211_Windows10in11.png" alt="" /></p>
<p>Nach dem Neustart kann gewählt werden, ob der Computer nur für den Benutzer selbst oder auch für weitere Benutzer eingerichtet wird:</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/08/081715_1211_Windows10in12.png" alt="" /></p>
<p>Die Computerbeschreibung ist optional:</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/08/081715_1211_Windows10in13.png" alt="" /></p>
<p>Auch die Sicherungseinstellungen für den Client werden im Assistenten festgelegt:</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/08/081715_1211_Windows10in14.png" alt="" /></p>
<p>Abschließend wird der Computer konfiguriert:</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/08/081715_1211_Windows10in15.png" alt="" /></p>
<p>Durch einen Klick auf &#8222;Fertig stellen&#8220; wird der Assistent abgeschlossen:</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/08/081715_1211_Windows10in16.png" alt="" /></p>
<p>Nun kann sich der Benutzer erstmalig an dem Windows 10 Client im Essentials Netzwerk anmelden:</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/08/081715_1211_Windows10in17.png" alt="" /></p>
<p>Es gibt unter Windows 10 auch das gewohnte Launchpad:</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/08/081715_1211_Windows10in18.png" alt="" /></p>
<p>Und im Essentials Dashboard wird der Client natürlich korrekt angezeigt, inkl. der Statusinformationen:</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/08/081715_1211_Windows10in19.png" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In Netzwerken mit Windows Home Server 2011, Windows Small Business Server 2011 Essentials und Windows Server 2012 Essentials (nicht R2) sind für Windows 10 Clients keine weiteren Aktionen erforderlich.</p>
<p>Viel Erfolg beim Einsatz von Windows 10 in Windows Server 2012 R2 Essentials Netzwerken!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bei einer Generation 2 VM nachträglich ein virtuelles DVD Laufwerk hinzufügen</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2015 19:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manfred Helber]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hyper-V]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2012 R2]]></category>
		<category><![CDATA[Generation 2 VM]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn beim Anlegen einer Generation 2 VM über den Assistenten im Hyper-V Manager kein iso-Image gemountet wird entsteht eine VM die zunächst kein virtuelles DVD Laufwerk hat. Dieses lässt sich allerdings problemlos nachträglich mit folgenden Schritten hinzufügen: Zunächst müssen die Einstellungen der VM geöffnet werden. Dort kann im Bereich &#8222;SCSI Controller&#8220; ein neues virtuelles DVD [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn beim Anlegen einer Generation 2 VM über den Assistenten im Hyper-V Manager kein iso-Image gemountet wird entsteht eine VM die zunächst kein virtuelles DVD Laufwerk hat. Dieses lässt sich allerdings problemlos nachträglich mit folgenden Schritten hinzufügen:</p>
<p>Zunächst müssen die Einstellungen der VM geöffnet werden. Dort kann im Bereich &#8222;SCSI Controller&#8220; ein neues virtuelles DVD Laufwerk hinzugefügt werden:</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/08/080515_1920_BeieinerGen1.png" alt="" /><span style="color: #262626;"><strong><br />
</strong></span></p>
<p><span style="color: #262626;">Jetzt kann unter dem Eintrag &#8222;DVD Drive&#8220; ein iso-Image ausgewählt werden:<br />
</span></p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/08/080515_1920_BeieinerGen2.png" alt="" /><span style="color: #262626;"><br />
</span></p>
<p>Durch einen Klick auf &#8222;OK&#8220; werden die Einstellungen angewendet und die VM kann auf das gemountete iso-Image zugreifen und, sofern es sich um ein bootfähiges Image handelt, auch von diesem gebootet werden.</p>
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