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	<title>Manfred Helber &#124; Der Blog &#187; Windows Server 2016 | Manfred Helber | Der Blog</title>
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	<description>Windows Server &#124; Office 365 &#124; Microsoft Azure</description>
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		<title>Windows Server 2016 RTM – Storage Spaces Direct für kleine Umgebungen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2016 13:43:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manfred Helber]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Storage Spaces Direct]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Hyper-converged]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft Ignite]]></category>
		<category><![CDATA[S2D]]></category>

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		<description><![CDATA[Windows Server 2016 bietet mit Storage Spaces Direct ein sehr spannendes neues Feature um mit Industrie Standard Servern und lokalen Diks, SSDs und NVMe Disks eine performante, hochverfügbare Hyper-converged Konfiguration aufzubauen. In der Technical Preview Phase war dies zunächst nur mit mindestens 4 Servern unterstützt: Konfigurationen mit 4 bis 16 Knoten sind weiterhin möglich und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Windows Server 2016 bietet mit Storage Spaces Direct ein sehr spannendes neues Feature um mit Industrie Standard Servern und lokalen Diks, SSDs und NVMe Disks eine performante, hochverfügbare Hyper-converged Konfiguration aufzubauen.</p>
<p>In der Technical Preview Phase war dies zunächst nur mit mindestens 4 Servern unterstützt:</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2016/09/092816_1342_WindowsServ1.png" alt="" /></p>
<p>Konfigurationen mit 4 bis 16 Knoten sind weiterhin möglich und eignen sich besonders für Umgebungen in denen großer Wert auf mehrfache Redundanz gelegt wird.</p>
<p>Seit Windows Server 2016 Technical Preview 5 ist auch eine Konfiguration von Storage Spaces Direct mit nur 3 Servern möglich:</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2016/09/092816_1342_WindowsServ2.png" alt="" /></p>
<p>Es darf hier immer noch zum Ausfall eines Knotens und einer weiteren Disk kommen ohne dass es zu einem Datenverlust kommt.</p>
<p>Die große Neuerung wurde jetzt im Rahmen der Microsoft Ignite bekannt gegeben: in der RTM Version von Windows Server 2016 sind Storage Spaces Direct Konfigurationen mit nur zwei Knoten möglich:</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2016/09/092816_1342_WindowsServ3.png" alt="" /></p>
<p>Dies ist natürlich besonders für kleinere Umgebungen interessant. Es ist kein weiteres zentrales Storage System erforderlich, allerdings muss ein Cluster Zeuge als Fileshare-Zeuge oder als Cloud-Zeuge konfiguriert werden. Die beiden Server müssen Netzwerktechnisch über mindestens 2x 10 GBit angebunden werden – RDMA ist nicht zwingend erforderlich, wird allerdings empfohlen. In der 2-Knoten Konfiguration darf immer noch ein Knoten komplett ausfallen ohne, dass es zu einem Datenverlust kommt. Es darf dann allerdings in dem verbleibenden Server keine weitere Disk ausfallen. Ein späterer Scale-Out mit zusätzlichen Servern bei zusätzlichem Bedarf an Speicherkapazität oder Rechenleistung ist problemlos möglich.</p>
<p>Zu beachten ist auch, dass Storage Spaces Direct nur in der Datacenter Edition von Windows Server 2016 enthalten ist. Durch die Nutzung der Datacenter Edition auf allen Hosts ergeben sich daraus in diesem Hyper-converged Szenario mit Windows Server 2016 und Storage Spaces Direct allerdings auch unlimitierte virtuelle Nutzungsrechte für Windows Server auf den beteiligten Knoten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Windows Server 2016 RTM – Evaluationsversion und aktualisiertes eBook verfügbar</title>
		<link>http://blog.mhblog.de/?p=419</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2016 21:36:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manfred Helber]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ignite]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft Ignite]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem auf der Microsoft Ignite angekündigt wurde, dass Windows Server 2016 nun RTM ist gibt es im TechNet Evaluation Center auch die entsprechende Evaluationsversion zum Download: https://www.microsoft.com/de-de/evalcenter/evaluate-windows-server-2016 Auch das aktualisierte und kostenfreie eBook &#8222;Introducing Windows Server 2016&#8243; ist bereits zum Download verfügbar: https://blogs.msdn.microsoft.com/microsoft_press/2016/09/26/free-ebook-introducing-windows-server-2016/ Die Bits&#38;Bytes sind zwar RTM, der GA Termin wird allerdings erst Mitte [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem auf der Microsoft Ignite angekündigt wurde, dass Windows Server 2016 nun RTM ist gibt es im TechNet Evaluation Center auch die entsprechende Evaluationsversion zum Download:</p>
<p><a href="https://www.microsoft.com/de-de/evalcenter/evaluate-windows-server-2016" target="_blank">https://www.microsoft.com/de-de/evalcenter/evaluate-windows-server-2016</a></p>
<p>Auch das aktualisierte und kostenfreie eBook &#8222;Introducing Windows Server 2016&#8243; ist bereits zum Download verfügbar:</p>
<p><a href="https://blogs.msdn.microsoft.com/microsoft_press/2016/09/26/free-ebook-introducing-windows-server-2016/" target="_blank">https://blogs.msdn.microsoft.com/microsoft_press/2016/09/26/free-ebook-introducing-windows-server-2016/</a></p>
<p>Die Bits&amp;Bytes sind zwar RTM, der GA Termin wird allerdings erst Mitte Oktober sein.</p>
<p>Viel Spaß beim Lesen und beim Testen der vielen neuen Features.</p>
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		<item>
		<title>Windows Server 2016 – neues Lizenzmodell &#8211; hyper-threading und deaktivieren von Prozessorkernen</title>
		<link>http://blog.mhblog.de/?p=405</link>
		<comments>http://blog.mhblog.de/?p=405#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2016 05:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manfred Helber]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows Server]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2016]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Windows Server 2016 werden neben den physischen Servern und Prozessorsockeln auch die Prozessorkerne bei der Lizenzierung betrachtet. Alle Kerne eines physischen Servers müssen lizenziert sein, mindestens jedoch 16 Prozessorkerne. Detaillierte Informationen zur Lizenzierung von Windows Server 2016 erhalten Sie im Microsoft Licensing Datasheet in englischer Sprache: http://download.microsoft.com/download/7/2/9/7290EA05-DC56-4BED-9400-138C5701F174/WS2016LicensingDatasheet.pdf und im Windows Server Kompetenz Club zusammengefasst [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Windows Server 2016 werden neben den physischen Servern und Prozessorsockeln auch die Prozessorkerne bei der Lizenzierung betrachtet. Alle Kerne eines physischen Servers müssen lizenziert sein, mindestens jedoch 16 Prozessorkerne.</p>
<p>Detaillierte Informationen zur Lizenzierung von Windows Server 2016 erhalten Sie im Microsoft Licensing Datasheet in englischer Sprache:<br />
<a href="http://download.microsoft.com/download/7/2/9/7290EA05-DC56-4BED-9400-138C5701F174/WS2016LicensingDatasheet.pdf" target="_blank">http://download.microsoft.com/download/7/2/9/7290EA05-DC56-4BED-9400-138C5701F174/WS2016LicensingDatasheet.pdf</a><br />
und im Windows Server Kompetenz Club zusammengefasst in deutscher Sprache:<br />
<a href="https://kompetenzclub.blob.core.windows.net/kompetenzclub/2pager%20Lizenzierung%20WS2016.pdf" target="_blank" class="broken_link">https://kompetenzclub.blob.core.windows.net/kompetenzclub/2pager%20Lizenzierung%20WS2016.pdf</a></p>
<p>Hilfreich um Ihren Lizenzbedarf zu ermitteln ist auch der Windows Server 2016 Lizenz Konfigurator im Windows Server Kompetenz Club:<br />
<a href="http://www.windows-server-kompetenz-club.de/de/lizenzkonfigurator" target="_blank" class="broken_link">http://www.windows-server-kompetenz-club.de/de/lizenzkonfigurator</a></p>
<p>Sehr häufig wird die Frage nach dem Thema hyper-threading gestellt. Betrachten wir exemplarisch folgenden physischen Server:</p>
<p><a href="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2016/08/CPU1.jpg"><img class="alignleft wp-image-409 size-full" src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2016/08/CPU1.jpg" alt="CPU1" width="953" height="518" /><br />
</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dieser physische Server hat 2 Sockel, 20 Kerne und durch hyper-threading 40 logische Prozessoren. Für die Lizenzierung von Windows Server 2016 sind die physischen Kerne und die Sockel zu betrachten und nicht die logischen Prozessoren. Das bedeutet für den exemplarisch betrachteten Server aus dem Screenshot müssen 20 Kerne für Windows Server 2016 lizenziert werden. Siehe hierzu auch Punkt 11 im Windows Server 2016 licensing FAQ Dokument unter folgendem Link: <a href="http://download.microsoft.com/download/7/2/9/7290EA05-DC56-4BED-9400-138C5701F174/WSSC2016LicensingFAQ.pdf" target="_blank">http://download.microsoft.com/download/7/2/9/7290EA05-DC56-4BED-9400-138C5701F174/WSSC2016LicensingFAQ.pdf</a></p>
<p>Durch die zunehmende Kerndichte der aktuellen CPUs könnte es durchaus interessant sein höherwertige CPUs in den Serversystemen zu planen und nicht benötigte Kerne zunächst zu deaktivieren. Viele aktuelle Serversysteme lassen dies im BIOS zu:</p>
<p><a href="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2016/08/CPU2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-411" src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2016/08/CPU2.jpg" alt="CPU2" width="965" height="249" /><br />
</a></p>
<p>Wenn wie im obigen Screenshot dargestellt die Anzahl der Kerne je Prozessor auf z.B. 8 eingestellt sind werden nach Start von Windows Server 2016 nur noch 16 Kerne angezeigt und es können natürlich auch nur noch diese 16 Kerne genutzt werden:</p>
<p><a href="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2016/08/CPU3.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-412" src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2016/08/CPU3.jpg" alt="CPU3" width="965" height="536" /><br />
</a></p>
<p>Laut dem Lizenz FAQ Dokument zu Windows Server 2016 müssen in diesem Fall nur noch 16 Kerne für diesen physischen Server lizenziert werden.<br />
&#8222;Physical cores that are disabled for use by an operating system do not need to be licensed.&#8220;<br />
Siehe hierzu auch Punkt 12 im Windows Server 2016 licensing FAQ Dokument unter folgendem Link: <a href="http://download.microsoft.com/download/7/2/9/7290EA05-DC56-4BED-9400-138C5701F174/WSSC2016LicensingFAQ.pdf" target="_blank">http://download.microsoft.com/download/7/2/9/7290EA05-DC56-4BED-9400-138C5701F174/WSSC2016LicensingFAQ.pdf</a></p>
<p>Wichtig ist allerdings zu beachten, dass immer mindestens 16 Kerne je physischem Server lizenziert werden müssen. Wenn in dem obigen Beispiel die Anzahl der Kerne je CPU z.B. auf 4 eingestellt wird müssen trotzdem 16 Kerne lizenziert werden.</p>
<p>Sollten zu einem späteren Zeitpunkt Kerne im BIOS zusätzlich aktiviert werden um mehr Leistung zu erhalten ist unbedingt darauf zu achten, dass diese zusätzlichen Kerne lizenziert werden müssen sobald der physische Server mehr als 16 aktive Kerne hat.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Windows Server 2016 TP5 verfügbar</title>
		<link>http://blog.mhblog.de/?p=398</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2016 16:53:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manfred Helber]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows Server]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2016 TP5]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit heute ist die Windows Server 2016 Technical Preview 5 über folgenden Link zum Testen verfügbar: https://www.microsoft.com/de-de/evalcenter/evaluate-windows-server-technical-preview &#160;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit heute ist die Windows Server 2016 Technical Preview 5 über folgenden Link zum Testen verfügbar:</p>
<p><a href="https://www.microsoft.com/de-de/evalcenter/evaluate-windows-server-technical-preview" target="_blank" class="broken_link">https://www.microsoft.com/de-de/evalcenter/evaluate-windows-server-technical-preview</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hyper-V Generation 1 VM in Generation 2 VM konvertieren</title>
		<link>http://blog.mhblog.de/?p=365</link>
		<comments>http://blog.mhblog.de/?p=365#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2015 09:52:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manfred Helber]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hyper-V]]></category>
		<category><![CDATA[Tools für Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2012 R2]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2016 TP4]]></category>
		<category><![CDATA[Generation 1 VM]]></category>
		<category><![CDATA[Generation 2 VM]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich werde immer wieder gefragt wie eine Generation 1 VM unter Hyper-V in eine Generation 2 VM konvertiert werden kann. Offiziell ist das nicht möglich: &#160; Wenn das Gastbetriebssystem in der zu konvertierenden VM allerdings die Voraussetzungen für einen Generation 2 VM erfüllt: kann in vielen Fällen das Convert-VMGeneration Script von John Howard (Senior Program [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 12pt;">Ich werde immer wieder gefragt wie eine Generation 1 VM unter Hyper-V in eine Generation 2 VM konvertiert werden kann. Offiziell ist das nicht möglich:<br />
</span></p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/12/121715_0952_HyperVGener1.png" alt="" /><span style="font-size: 12pt;"><br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12pt;">Wenn das Gastbetriebssystem in der zu konvertierenden VM allerdings die Voraussetzungen für einen Generation 2 VM erfüllt:<br />
</span></p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/12/121715_0952_HyperVGener2.png" alt="" /><span style="font-size: 12pt;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">kann in vielen Fällen das Convert-VMGeneration Script von John Howard (Senior Program Manager im Hyper-V Team bei Microsoft) helfen. Das Script ist unter folgendem Link zu finden:<br />
</span></p>
<p><a href="https://code.msdn.microsoft.com/ConvertVMGeneration" target="_blank" class="broken_link"><span style="font-size: 12pt;">https://code.msdn.microsoft.com/ConvertVMGeneration</span></a><span style="font-size: 12pt;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">Wichtig ist zu erwähnen, dass es weder von Microsoft, noch von John Howard einen Support für dieses Script gibt, d.h. Sie sollten für eine ausreichende Sicherung Ihrer VMs und Ihrer gesamten Umgebung sorgen bevor Sie mit der Konvertierung starten.<br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">Zunächst muss die zu konvertierende VM gestartet werden. Dort muss in einer administrativen Eingabeaufforderung über das Kommando:<br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">reagentc /disable<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12pt;">die Recovery Agent Konsole daktiviert werden:<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/12/121715_0952_HyperVGener3.png" alt="" /><span style="font-size: 12pt;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">Anschließend muss das Gastbetriebssystem in der VM heruntergefahren werden.<br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">Auf dem Hyper-V Host muss nun ein ein PowerShell Fenster mit administrativen Rechten gestartet werden.<br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">Dort wird über die Eingabe von:<br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">Set-ExecutionPolicy –ExecutionPolicy unrestricted<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12pt;">die Execution Policy angepasst:<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/12/121715_0952_HyperVGener4.png" alt="" /><span style="color: black; font-size: 12pt;"><br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12pt;">Anschließend kann über die folgende Eingabe der Konvertierungsvorgang gestartet werden:<br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">.\convert-vmgeneration.ps1 -VMName &#8222;WS2012R2Gen1&#8243; -Path W:\VMs<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12pt;">In meinem Beispiel wird die VM mit dem Namen &#8222;WS2012R2Gen1&#8243; konvertiert und die Generation 2 VM soll unter &#8222;W:\VMs&#8220; abgelegt werden:<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/12/121715_0952_HyperVGener5.png" alt="" /><span style="color: black; font-size: 12pt;"><br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12pt;">Das Script erstellt eine neue Generation 2 VM welche die Einstellungen der ursprünglichen Generation 1 VM übernimmt. Für die neue Generation 2 VM wird auch eine neue virtuelle Festplatte erstellt. Um die Daten von der virtuellen Festplatte der Generation 1 VM auf die virtuelle Festplatte der Generation 2 VM zu übertragen werden beide virtuellen Festplatten am Host gemountet:<br />
</span></p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/12/121715_0952_HyperVGener6.png" alt="" /><span style="color: black; font-size: 12pt;"><br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: black; font-size: 12pt;">Prüfen Sie wie im Output des Konvertierungsscripts angegeben die gemounteten Festplatten am Host-System:<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/12/121715_0952_HyperVGener7.png" alt="" /><span style="color: black; font-size: 12pt;"><br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: black; font-size: 12pt;">In meinem Beispiel wird die Disk 3 komplett überschrieben – deshalb bitte manuell über z.B. die Datenträgerverwaltung prüfen ob das so korrekt ist.<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: black; font-size: 12pt;">Nachdem mit &#8222;Y&#8220; bestätigt wurde arbeitet das Script weiter. Je nach Datenmenge und Storage Durchsatz dauert es nun einige Zeit bis die Konvertierung abgeschlossen ist.<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/12/121715_0952_HyperVGener8.png" alt="" /><span style="color: black; font-size: 12pt;"><br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: black; font-size: 12pt;">Nach Abschluss des Vorgangs gibt es eine neue virtuelle Maschine vom Typ Generation 2 – in meinem Beispiel &#8222;WS2012R2Gen1 (Generation 2):<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/12/121715_0952_HyperVGener9.png" alt="" /><span style="color: black; font-size: 12pt;"><br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: black; font-size: 12pt;">Die ursprüngliche Generation 1 VM bleibt erhalten, sollte allerdings nachdem die Generation 2 VM erfolgreich getestet wurde gelöscht werden.<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: black; font-size: 12pt;">Starten Sie nun die durch die Konvertierung entstandene Generation 2 VM und melden Sie sich an. Öffnen Sie in der VM Konsole eine Eingabeaufforderung und führen Sie folgendes Kommando aus:<br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">reagentc /enable<br />
</span></p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/12/121715_0952_HyperVGener10.png" alt="" /></p>
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		<title>Windows Server 2016 TP4 verfügbar</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2015 21:22:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manfred Helber]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows Server]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2016 TP4]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit heute ist die Windows Server 2016 TP4 zum Download verfügbar: https://technet.microsoft.com/de-de/evalcenter/bb291020.aspx Ein erster Überblick über Neuerungen in Windows Server 2016 TP4 findet sich in folgendem TechNet Artikel: https://technet.microsoft.com/library/dn765472.aspx]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit heute ist die Windows Server 2016 TP4 zum Download verfügbar:</p>
<p><a href="https://technet.microsoft.com/de-de/evalcenter/bb291020.aspx">https://technet.microsoft.com/de-de/evalcenter/bb291020.aspx</a></p>
<p>Ein erster Überblick über Neuerungen in Windows Server 2016 TP4 findet sich in folgendem TechNet Artikel:</p>
<p><a href="https://technet.microsoft.com/library/dn765472.aspx">https://technet.microsoft.com/library/dn765472.aspx</a></p>
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		<title>Hyper-V in virtueller Maschine aktivieren</title>
		<link>http://blog.mhblog.de/?p=315</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Sep 2015 19:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manfred Helber]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hyper-V]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2012 R2]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2016]]></category>

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		<description><![CDATA[Im ersten Moment fragt man sich natürlich, warum in einem bereits virtualisierten System erneut Hyper-V aktiviert werden sollte!? Aber stellen Sie sich vor, sie haben einen physischen Server für Ihre Tests auf dem Hyper-V läuft und Sie möchten zu Testzwecken einen Hyper-V Cluster aufbauen. Oder Sie möchten bestimmte Szenarien in einer Umgebung mit einer Vielzahl [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im ersten Moment fragt man sich natürlich, warum in einem bereits virtualisierten System erneut Hyper-V aktiviert werden sollte!? Aber stellen Sie sich vor, sie haben einen physischen Server für Ihre Tests auf dem Hyper-V läuft und Sie möchten zu Testzwecken einen Hyper-V Cluster aufbauen. Oder Sie möchten bestimmte Szenarien in einer Umgebung mit einer Vielzahl von Hyper-V Hosts nachstellen. In solchen Szenarien ist es sehr hilfreich Hyper-V in einer VM aktivieren zu können.</p>
<p>Wichtig: die folgenden Schritte sind von Microsoft nicht supported und deshalb nur zu Testzwecken geeignet! Auch lassen sich natürlich die in dem virtuellen Hyper-V System angelegten VMs nicht starten, da der virtuelle Server in dem Hyper-V aktiviert wird keinen Zugriff auf die Virtualisierungsfeatures des physischen Prozessors hat. Ansonsten können aber die wichtigsten Hyper-V Funktionen getestet werden. Auch ein Hyper-V Cluster kann so zu Testzwecken aufgebaut werden.</p>
<p>Der Versuch die Hyper-V Rolle in einer unter Hyper-V betriebenen VM im Servermanager zu aktivieren schlägt mit folgender Fehlermeldung fehl:</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/09/092615_1917_HyperVinVir1.png" alt="" /></p>
<p>Die Hyper-V Managementtools lassen sich allerdings in der Liste der Features erfolgreich auswählen und installieren:</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/09/092615_1917_HyperVinVir2.png" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Installation von Hyper-V muss über die Powershell erfolgen – geben Sie folgendes in einem PowerShell Fenster ein:</p>
<p>Enable-WindowsOptionalFeature –Online -FeatureName Microsoft-Hyper-V –All</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/09/092615_1917_HyperVinVir3.png" alt="" /></p>
<p>Hyper-V wir nun in der VM aktiviert (der Hyper-V Manager wurde bereits wie zuvor beschrieben über den Server Manager installiert):</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/09/092615_1917_HyperVinVir4.png" alt="" /></p>
<p>Abschließend ist ein Neustart des virtuellen Servers erforderlich:</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/09/092615_1917_HyperVinVir5.png" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach dem Neustart des virtuellen Windows Servers können dort über den Hyper-V Manager VMs angelegt werden:</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/09/092615_1917_HyperVinVir6.png" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie bereits eingangs erwähnt lassen sich diese VMs in der VM nicht starten. Bei dem Versuch dies doch zu tun erscheint die folgende Fehlermeldung:</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/09/092615_1917_HyperVinVir7.png" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Virtual machine could not be started because the hypervisor is not running</title>
		<link>http://blog.mhblog.de/?p=305</link>
		<comments>http://blog.mhblog.de/?p=305#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2015 14:18:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manfred Helber]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hyper-V]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2012 R2]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server Technical Preview 2]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server Technical Preview 3]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2016 Technical Preview 3]]></category>

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		<description><![CDATA[Stellen Sie sich vor, Sie haben einen Hyper-V Host der bereits funktioniert hat und scheinbar ganz normal startet, aber sobald Sie versuchen eine VM zu starten erhalten Sie die Fehlermeldung &#8222;Virtual machine ‚NAME DER VM&#8216; could not be started because the hypervisor is not running: In den Details ist dann folgendes nachzulesen: Option 1 und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Stellen Sie sich vor, Sie haben einen Hyper-V Host der bereits funktioniert hat und scheinbar ganz normal startet, aber sobald Sie versuchen eine VM zu starten erhalten Sie die Fehlermeldung &#8222;Virtual machine ‚NAME DER VM&#8216; could not be started because the hypervisor is not running:</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/09/092115_1418_Virtualmach1.png" alt="" /></p>
<p>In den Details ist dann folgendes nachzulesen:</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/09/092115_1418_Virtualmach2.png" alt="" /></p>
<p>Option 1 und Option 2 könnten zutreffend sein, wenn Hyper-V neu aktiviert wurde – Hyper-V lässt sich nämlich auch auf Systemen die nicht alle Voraussetzungen für den Einsatz von Hyper-V erfüllen aktivieren. In diesem Fall könnten natürlich keine VMs gestartet werden.</p>
<p>Die Ursachen die unter der 3. Option genannt sind könnten allerdings durchaus auch bei einem System auftreten auf dem Hyper-V zuvor problemlos lief. Es gibt mehrere mögliche Ursachen für diese Fehlermeldung:</p>
<p>Sie haben gerade den physischen Hyper-V Host über ein Bare Metal recovery wiederhergestellt (das funktioniert sehr gut mit den Boardmitteln von Windows Server Backup)<br />
oder<br />
Sie haben auf dem Hyper-V Host unter Windows eine Datenträgerspiegelung eingerichtet und der Server startet nach Ausfall der ersten physischen Platte neu<br />
oder<br />
Sie haben anderweitig bewusst oder unbewusst Änderungen an der Bootkonfiguration vorgenommen</p>
<p>Die Lösung des Problems ist dann sehr einfach – Sie benötigen eine Eingabeaufforderung in der Sie folgendes eingeben müssen:</p>
<p>bcdedit /set hypervisorlaunchtype auto</p>
<p>Nach einem Neustart des Hyper-V Hosts lassen sich dann auch alle VMs wieder starten.</p>
<p>Über die Eingabe von:</p>
<p>bcdedit /enum</p>
<p>lassen Sie übrigens die konfigurierten Booteinstellungen anzeigen – auch der Starttyp des Hypervisors:</p>
<p><img src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/09/092115_1418_Virtualmach3.png" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Windows Server Technical Preview 2 – Windows Server Antimalware Feature</title>
		<link>http://blog.mhblog.de/?p=227</link>
		<comments>http://blog.mhblog.de/?p=227#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 May 2015 21:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manfred Helber]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows Server]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server Technical Preview 2]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server "vNext"]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server Antimalware]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Windows Server Technical Preview 2 ist das neue Feature Windows Server Antimalware enthalten und nach der Installation automatisch aktiv. Windows Server Antimalware schützt den Server aktiv vor Malware und wird automatisch über Windows Update aktualisiert. Die Konfiguration von Windows Server Antimalware kann vollständig über die PowerShell erfolgen. Siehe dazu auch: https://technet.microsoft.com/library/dn433280.aspx Es ist [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In der Windows Server Technical Preview 2 ist das neue Feature Windows Server Antimalware enthalten und nach der Installation automatisch aktiv. Windows Server Antimalware schützt den Server aktiv vor Malware und wird automatisch über Windows Update aktualisiert. Die Konfiguration von Windows Server Antimalware kann vollständig über die PowerShell erfolgen. Siehe dazu auch: <a href="https://technet.microsoft.com/library/dn433280.aspx">https://technet.microsoft.com/library/dn433280.aspx</a></p>
<p>Es ist allerdings auch möglich die grafische Verwaltungskonsole für Windows Server Antimalware zu installieren – das erforderliche Vorgehen wird in diesem Artikel beschrieben.</p>
<p>Zunächst Wird im Server Manager unter &#8222;Manage&#8220; die Option &#8222;Add Roles and Features&#8220; ausgewählt:</p>
<p><a href="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051715_2118_WindowsServ1.png" class="lightview" data-lightview-group="group-227" data-lightview-options="skin: 'dark', controls: 'relative', padding: '10', shadow: { color: '#000000', opacity: 0.08, blur: 3 }"><img class="alignnone" src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051715_2118_WindowsServ1.png" alt="" width="1024" height="766" /></a></p>
<p>Der Erste Schritt des Assistenten wird über einen Klick auf &#8222;Next&#8220; bestätigt:</p>
<p><a href="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051715_2118_WindowsServ2.png" class="lightview" data-lightview-group="group-227" data-lightview-options="skin: 'dark', controls: 'relative', padding: '10', shadow: { color: '#000000', opacity: 0.08, blur: 3 }"><img class="alignnone" src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051715_2118_WindowsServ2.png" alt="" width="794" height="562" /></a></p>
<p>Im nächsten Schritt bleibt die Option &#8222;Role-based or feature-based installation&#8220; ausgewählt:</p>
<p><a href="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051715_2118_WindowsServ3.png" class="lightview" data-lightview-group="group-227" data-lightview-options="skin: 'dark', controls: 'relative', padding: '10', shadow: { color: '#000000', opacity: 0.08, blur: 3 }"><img class="alignnone" src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051715_2118_WindowsServ3.png" alt="" width="792" height="560" /></a></p>
<p>Wählen Sie aus der Liste den Server aus für den die grafische Verwaltungskonsole für Windows Server Antimalware installiert werden soll. In diesem Szenario wird der lokale Server ausgewählt:</p>
<p><a href="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051715_2118_WindowsServ4.png" class="lightview" data-lightview-group="group-227" data-lightview-options="skin: 'dark', controls: 'relative', padding: '10', shadow: { color: '#000000', opacity: 0.08, blur: 3 }"><img class="alignnone" src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051715_2118_WindowsServ4.png" alt="" width="799" height="562" /></a></p>
<p>Es werden keine zusätzlichen Rollen benötigt:</p>
<p><a href="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051715_2118_WindowsServ5.png" class="lightview" data-lightview-group="group-227" data-lightview-options="skin: 'dark', controls: 'relative', padding: '10', shadow: { color: '#000000', opacity: 0.08, blur: 3 }"><img class="alignnone" src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051715_2118_WindowsServ5.png" alt="" width="794" height="561" /></a></p>
<p>In der Liste der Features gibt es das neue Feature &#8222;Windows Server Antimalware Features&#8220;. Dort ist nach Installation der Windows Server Technical Preview 2 der Punkt &#8222;Windows Server Antimalware&#8220; bereits ausgewählt, d.h. Windows Server Antimalware wurde währen des Setups automatisch mit installiert. Durch Auswahl der Option &#8222;GUI for Windows Server Antimalware&#8220; kann die grafische Verwaltungskonsole für Windows Server Antimalware nachinstalliert werden:</p>
<p><a href="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051715_2118_WindowsServ6.png" class="lightview" data-lightview-group="group-227" data-lightview-options="skin: 'dark', controls: 'relative', padding: '10', shadow: { color: '#000000', opacity: 0.08, blur: 3 }"><img class="alignnone" src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051715_2118_WindowsServ6.png" alt="" width="798" height="563" /></a></p>
<p>Bestätigen Sie die Liste der zusätzlich benötigten Features über &#8222;Add Features&#8220;. Beachten Sie, dass aktuell immer auch die Desktop Experience für Windows Server Technical Preview 2 mit installiert werden muss:</p>
<p><a href="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051715_2118_WindowsServ7.png" class="lightview" data-lightview-group="group-227" data-lightview-options="skin: 'dark', controls: 'relative', padding: '10', shadow: { color: '#000000', opacity: 0.08, blur: 3 }"><img class="alignnone" src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051715_2118_WindowsServ7.png" alt="" width="797" height="563" /></a></p>
<p>Bestätigen Sie die Auswahl durch einen Klick auf &#8222;Next&#8220;:</p>
<p><a href="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051715_2118_WindowsServ8.png" class="lightview" data-lightview-group="group-227" data-lightview-options="skin: 'dark', controls: 'relative', padding: '10', shadow: { color: '#000000', opacity: 0.08, blur: 3 }"><img class="alignnone" src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051715_2118_WindowsServ8.png" alt="" width="797" height="564" /></a></p>
<p>Der Server muss für die ausgewählten Features neu gestartet werden. Wenn ein direkter Neustart möglich ist empfiehlt es sich die Checkbox &#8222;Restart the destination server automatically if required&#8220; auszuwählen. Klicken Sie anschließend auf &#8222;Install&#8220;:</p>
<p><a href="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051715_2118_WindowsServ9.png" class="lightview" data-lightview-group="group-227" data-lightview-options="skin: 'dark', controls: 'relative', padding: '10', shadow: { color: '#000000', opacity: 0.08, blur: 3 }"><img class="alignnone" src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051715_2118_WindowsServ9.png" alt="" width="795" height="563" /></a></p>
<p>Die Features werden installiert und der Server wird automatisch neu gestartet:</p>
<p><a href="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051715_2118_WindowsServ10.png" class="lightview" data-lightview-group="group-227" data-lightview-options="skin: 'dark', controls: 'relative', padding: '10', shadow: { color: '#000000', opacity: 0.08, blur: 3 }"><img class="alignnone" src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051715_2118_WindowsServ10.png" alt="" width="799" height="566" /></a></p>
<p>Nach dem Neustart und nach erfolgreicher Anmeldung am Server wird die erfolgreiche Installation der Features im Installationsassistenten angezeigt:</p>
<p><a href="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051715_2118_WindowsServ11.png" class="lightview" data-lightview-group="group-227" data-lightview-options="skin: 'dark', controls: 'relative', padding: '10', shadow: { color: '#000000', opacity: 0.08, blur: 3 }"><img class="alignnone" src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051715_2118_WindowsServ11.png" alt="" width="798" height="562" /></a></p>
<p>Ein Zugriff auf die grafische Verwaltungskonsole für Windows Server Antimalware ist z.B. über das Control Panel möglich:</p>
<p><a href="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051715_2118_WindowsServ12.png" class="lightview" data-lightview-group="group-227" data-lightview-options="skin: 'dark', controls: 'relative', padding: '10', shadow: { color: '#000000', opacity: 0.08, blur: 3 }"><img class="alignnone" src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051715_2118_WindowsServ12.png" alt="" width="1020" height="763" /></a></p>
<p>Dort gibt es den neuen Bereich &#8222;Windows Server Antimalware&#8220;:</p>
<p><a href="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051715_2118_WindowsServ13.png" class="lightview" data-lightview-group="group-227" data-lightview-options="skin: 'dark', controls: 'relative', padding: '10', shadow: { color: '#000000', opacity: 0.08, blur: 3 }"><img class="alignnone" src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051715_2118_WindowsServ13.png" alt="" width="794" height="599" /></a></p>
<p>In der grafischen Verwaltungskonsole für Windows Server Antimalware gibt es drei Registerbereiche.<br />
Der Bereich &#8222;Home&#8220; zeigt den aktuellen Status an und ermöglicht einen manuellen Scan des Systems:</p>
<p><a href="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051715_2118_WindowsServ14.png" class="lightview" data-lightview-group="group-227" data-lightview-options="skin: 'dark', controls: 'relative', padding: '10', shadow: { color: '#000000', opacity: 0.08, blur: 3 }"><img class="alignnone" src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051715_2118_WindowsServ14.png" alt="" width="793" height="557" /></a></p>
<p>Über den Bereich &#8222;Update&#8220; ist eine manuelle Aktualisierung der Virendefinitionen möglich:</p>
<p><a href="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051715_2118_WindowsServ15.png" class="lightview" data-lightview-group="group-227" data-lightview-options="skin: 'dark', controls: 'relative', padding: '10', shadow: { color: '#000000', opacity: 0.08, blur: 3 }"><img class="alignnone" src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051715_2118_WindowsServ15.png" alt="" width="792" height="557" /></a></p>
<p>Der Bereich &#8222;History&#8220; ermöglicht einen Zugriff auf die Elemente die sich in Quarantäne befinden. Außerdem können wie gefundenen Bedrohungen angezeigt werden:</p>
<p><a href="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051715_2118_WindowsServ16.png" class="lightview" data-lightview-group="group-227" data-lightview-options="skin: 'dark', controls: 'relative', padding: '10', shadow: { color: '#000000', opacity: 0.08, blur: 3 }"><img class="alignnone" src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051715_2118_WindowsServ16.png" alt="" width="790" height="557" /></a></p>
<p>Windows Server Antimalware sorgt dafür, dass Ihr Server direkt nach der Installation auch vor Bedrohungen durch Viren geschützt ist. Es ist natürlich jederzeit möglich eine alternative Virenschutzlösung unter Windows Server Technical Preview 2 (Windows Server 2016) zu installieren wenn diese mit der entsprechenden Windows Server Version kompatibel ist.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Windows Server Technical Preview 2 – installation der Server Graphical Shell</title>
		<link>http://blog.mhblog.de/?p=206</link>
		<comments>http://blog.mhblog.de/?p=206#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 May 2015 20:44:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manfred Helber]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows Server]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server Technical Preview 2]]></category>
		<category><![CDATA[GUI]]></category>
		<category><![CDATA[Server Graphical Shell]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server "vNext"]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer bereits die Windows Server Technical Preview 2 (Windows Server 2016) installiert hat wird feststellen, dass auch bei Auswahl der Installationsoption &#8222;Windows Server Technical Preview 2 (with local admin tools)&#8220; die bisher gewohnte Desktop Experience am Server nicht vorhanden ist. Für den reinen Serverbetrieb ist es sicher zu empfehlen diese Konfiguration beizubehalten oder sogar vollständig [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer bereits die Windows Server Technical Preview 2 (Windows Server 2016) installiert hat wird feststellen, dass auch bei Auswahl der Installationsoption &#8222;Windows Server Technical Preview 2 (with local admin tools)&#8220; die bisher gewohnte Desktop Experience am Server nicht vorhanden ist. Für den reinen Serverbetrieb ist es sicher zu empfehlen diese Konfiguration beizubehalten oder sogar vollständig ohne lokale Admin Tools zu arbeiten. Es gibt allerdings viele Szenarien in denen die gewohnte erweiterte grafische Oberfläche auch am Server benötigt wird. Wie Sie diese unter Windows Server Technical Preview 2 nachinstallieren können beschreibt dieser Artikel. Es wird dabei davon ausgegangen, dass die Windows Server Technical Preview 2 mit der Installationsoption &#8222;Windows Server Technical Preview 2 (with local admin tools)&#8220; installiert wurde.</p>
<p>Zunächst müssen Sie im Servermanager unter &#8222;Manage&#8220; die Option &#8222;Add Roles and Features&#8220; aufrufen:</p>
<p><a href="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051615_2043_WindowsServ1.png" class="lightview" data-lightview-group="group-206" data-lightview-options="skin: 'dark', controls: 'relative', padding: '10', shadow: { color: '#000000', opacity: 0.08, blur: 3 }"><img class="alignnone" src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051615_2043_WindowsServ1.png" alt="" width="1024" height="767" /></a></p>
<p>Der erste Schritt des Assistenten wird über einen Klick auf &#8222;Next&#8220; bestätigt:</p>
<p><a href="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051615_2043_WindowsServ2.png" class="lightview" data-lightview-group="group-206" data-lightview-options="skin: 'dark', controls: 'relative', padding: '10', shadow: { color: '#000000', opacity: 0.08, blur: 3 }"><img class="alignnone" src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051615_2043_WindowsServ2.png" alt="" width="798" height="562" /></a></p>
<p>Im nächsten Schritt bleibt die Option &#8222;Role-based or feature-based installation&#8220; ausgewählt.</p>
<p><a href="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051615_2043_WindowsServ3.png" class="lightview" data-lightview-group="group-206" data-lightview-options="skin: 'dark', controls: 'relative', padding: '10', shadow: { color: '#000000', opacity: 0.08, blur: 3 }"><img class="alignnone" src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051615_2043_WindowsServ3.png" alt="" width="795" height="562" /></a></p>
<p>Wählen Sie in der Liste den Server aus für den die grafische Shell für den Server installiert werden soll. In meinem Szenario wird der lokale Server ausgewählt:</p>
<p><a href="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051615_2043_WindowsServ4.png" class="lightview" data-lightview-group="group-206" data-lightview-options="skin: 'dark', controls: 'relative', padding: '10', shadow: { color: '#000000', opacity: 0.08, blur: 3 }"><img class="alignnone" src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051615_2043_WindowsServ4.png" alt="" width="796" height="563" /></a></p>
<p>Es werden keine zusätzlichen Rollen benötigt:</p>
<p><a href="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051615_2043_WindowsServ5.png" class="lightview" data-lightview-group="group-206" data-lightview-options="skin: 'dark', controls: 'relative', padding: '10', shadow: { color: '#000000', opacity: 0.08, blur: 3 }"><img class="alignnone" src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051615_2043_WindowsServ5.png" alt="" width="793" height="563" /></a></p>
<p>In der Liste der Features gibt es den Bereich &#8222;User Interfaces and Infrastructure&#8220;. Da mein Server als &#8222;Windows Server Technical Preview 2 (with local admin tools)&#8220; installiert wurde ist der Punkt &#8222;Graphical Management Tools and Infrastructure&#8220; bereits ausgewählt und installiert. Über die Auswahl der Option &#8222;Server Graphical Shell&#8220; wird das vollständige grafische Windows Interface inkl. Explorer und Internet Explorer installiert:</p>
<p><a href="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051615_2043_WindowsServ6.png" class="lightview" data-lightview-group="group-206" data-lightview-options="skin: 'dark', controls: 'relative', padding: '10', shadow: { color: '#000000', opacity: 0.08, blur: 3 }"><img class="alignnone" src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051615_2043_WindowsServ6.png" alt="" width="793" height="560" /></a></p>
<p>Bei zusätzlicher Auswahl der Option &#8222;Desktop Experience&#8220; wird die vollständige Desktop Experience von Windows 10 am Server installiert – dies wird z.B. bei RDS Hosts benötigt:</p>
<p><a href="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051615_2043_WindowsServ7.png" class="lightview" data-lightview-group="group-206" data-lightview-options="skin: 'dark', controls: 'relative', padding: '10', shadow: { color: '#000000', opacity: 0.08, blur: 3 }"><img class="alignnone" src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051615_2043_WindowsServ7.png" alt="" width="795" height="560" /></a></p>
<p>Ich wähle für meinen Server nur die Option &#8222;Server Graphical Shell&#8220; aus:</p>
<p><a href="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051615_2043_WindowsServ8.png" class="lightview" data-lightview-group="group-206" data-lightview-options="skin: 'dark', controls: 'relative', padding: '10', shadow: { color: '#000000', opacity: 0.08, blur: 3 }"><img class="alignnone" src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051615_2043_WindowsServ8.png" alt="" width="797" height="562" /></a></p>
<p>Im nächsten Schritt wird die Option &#8222;Restart the destination server automatically if required&#8220; ausgewählt, da die ausgewählten Änderungen einen Neustart des Servers erfordern. Wurde diese Option nicht gewählt erfolgt kein automatischer Server Neustart. Da zu diesem Zeitpunkt allerdings die vollständige grafische Oberfläche noch fehlt muss der Neustart über die Eingabeaufforderung durchgeführt werden. Dies ist nach Installation der Features über die Eingabe von &#8222;shutdown -r&#8220; in der Eingabeaufforderung möglich.</p>
<p>Nach einem Klick auf &#8222;Install&#8220; werden die Features installiert und da die Option &#8222;Restart the destination server automatically if required&#8220; gewählt wurde erfolgt anschließend ein automatischer Neustart des Servers:</p>
<p><a href="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051615_2043_WindowsServ9.png" class="lightview" data-lightview-group="group-206" data-lightview-options="skin: 'dark', controls: 'relative', padding: '10', shadow: { color: '#000000', opacity: 0.08, blur: 3 }"><img class="alignnone" src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051615_2043_WindowsServ9.png" alt="" width="798" height="562" /></a></p>
<p>Nach dem Neustart des Servers erfolgt die Anmeldung mit einem administrativen Benutzer:</p>
<p><a href="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051615_2043_WindowsServ10.png" class="lightview" data-lightview-group="group-206" data-lightview-options="skin: 'dark', controls: 'relative', padding: '10', shadow: { color: '#000000', opacity: 0.08, blur: 3 }"><img class="alignnone" src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051615_2043_WindowsServ10.png" alt="" width="1018" height="761" /></a></p>
<p>Nach dem Login wird automatisch das Fenster für die Installationsprozess angezeigt – daraus lässt sich die erfolgreiche Installation der ausgewählten Features ablesen:</p>
<p><a href="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051615_2043_WindowsServ11.png" class="lightview" data-lightview-group="group-206" data-lightview-options="skin: 'dark', controls: 'relative', padding: '10', shadow: { color: '#000000', opacity: 0.08, blur: 3 }"><img class="alignnone" src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051615_2043_WindowsServ11.png" alt="" width="796" height="562" /></a></p>
<p>Nach einem Klick auf &#8222;Close&#8220; steht jetzt nicht nur der Server Manager zur Verfügung:</p>
<p><a href="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051615_2043_WindowsServ12.png" class="lightview" data-lightview-group="group-206" data-lightview-options="skin: 'dark', controls: 'relative', padding: '10', shadow: { color: '#000000', opacity: 0.08, blur: 3 }"><img class="alignnone" src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051615_2043_WindowsServ12.png" alt="" width="1020" height="764" /></a></p>
<p>Sondern auch der Windows Desktop mit dem neuen Startmenü:</p>
<p><a href="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051615_2043_WindowsServ13.png" class="lightview" data-lightview-group="group-206" data-lightview-options="skin: 'dark', controls: 'relative', padding: '10', shadow: { color: '#000000', opacity: 0.08, blur: 3 }"><img class="alignnone" src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051615_2043_WindowsServ13.png" alt="" width="1019" height="764" /></a></p>
<p>Im Startmenü findet sich auch ein eigener Bereich für die administrativen Tools:</p>
<p><a href="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051615_2043_WindowsServ14.png" class="lightview" data-lightview-group="group-206" data-lightview-options="skin: 'dark', controls: 'relative', padding: '10', shadow: { color: '#000000', opacity: 0.08, blur: 3 }"><img class="alignnone" src="http://blog.mhblog.de/wp-content/uploads/2015/05/051615_2043_WindowsServ14.png" alt="" width="1019" height="765" /></a></p>
<p>Für die Windows Server Technical Preview 2 gibt es somit vielfältige Möglichkeiten für die Konfiguration des Servers und des User Interface:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Über angepasstes Setup:</span><br />
Nano Server<br />
(das Vorgehen für die Installation der Windows Server Technical Preview 2 als Nano Server wird in einem späteren Artikel betrachtet)</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Während des klassischen Setups:</span><br />
Windows Server Technical Preview 2 -&gt; Server Core<br />
Windows Server Technical Preview 2 (with local admin tools)</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Nach dem Setup:</span><br />
Server Graphical Shell<br />
Desktop Experience</p>
<p>Je nach Einsatzszenario des Servers lässt sich die Windows Server Technical Preview 2 (Windows Server 2016) noch besser an die jeweiligen Anforderungen anpassen.</p>
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